Mir fallen da spontan zwei Varianten ein, die ich gut kenne:
1. Sie nehmen an, dass Nichts die Abesenheit von Etwas ist und versuchen wiederum durch Etwas (egal was) dieses Nichts zu füllen. Meistens ein erfolgloses Unterfangen, weil Sie in der Regel Reaktionen bekommen wie „du nervst“, „hör auf mich zu bevormunden“, „wenn ich sage nichts, meine ich auch nichts“ usw…
2. Sie erkennen glasklar, dass das Nichts nur scheinbar vorhanden ist und Frau sich tatsächlich bereits in einem inneren Dialog mit dem Anwalt befindet.
Wenn Sie diese beiden Varianten verinnerlicht haben, sind Sie vom Frauenversteher auch nicht mehr weit entfernt.