von der qual des dichtens

lockt der vogel

mit dem schnabel

früh im wald die vogelin

spüre ich

von kopf bis nabel

darin liegt des dichtens sinn

 

erscheint die ferse

mir im verse

fühl ich wohl die reimreserve

brodelnd heiß in meinem kopf –

erschafft den fuß und auch den kuss

weil’s sich eben reimen muss

 

 

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