Vom Großen Buben und einem depressiven Frosch

Manchmal ernst, manchmal heiter präsentierte Rolf Höge seine Lesung am 14. August in der Hummels-Scheier-Galerie in Lampertheim. Berührung durch Text lässt Begegnung zu, meinte der Autor aus Mannheim zu seiner vierzigminütigen Autorenlesung.

Berührend seine Geschichte vom Großen Buben, der von der Mutter das Helfen gelernt hatte. Heiter und unterhaltsam seine humorvollen Beiträge in Mundart. Ob er nun das Augenmerk auf den depressiven „Frosch un die Mott“ lenkte oder in Mannheimer Dialekt die Zubereitung des deutschen „Worschtsalats“ erläuterte: Höge kam beim Publikum an.

Die Einladung zur Lesung erfolgte durch Karin Maurer und Martina Rausch, die in der Hummels-Scheier-Galerie Malerei und Betonarbeiten ausstellten. Höge ist wie die beiden Künstlerinnen Mitglied im Künstlerverein Bürstadt sowie im Literarischen Zentrum Rhein Neckar „Die Räuber 77“.

Autor: Rolf Höge

Dieses Blog begleitet meine Homepage www.rolf-hoege.de - Laienautor nenne ich mich hier, weil ich nicht vorrangig schreibe, um damit Geld verdienen, sondern eher als Laie meine Texte produziere und vorstelle. Wenn ich schreibe, male oder gestalte, bin ich in Kontakt mit mir und dem, was in mir ist. Ich erlebe dies als etwas sehr Persönliches und bin durchaus geneigt, diese Prozesse als meine individuelle, spirituelle Erfahrung zu bezeichnen. Ich bin Mitglied im Literarischen Zentrum Mannheim "Die Räuber 77", Mitglied in der Künstlergruppe "fx - fundus artifex", Mitglied im "Künstlerverein Bürstadt".

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